3. Verwalten von Quellen: Word- oder Excel-Datei

Bei einer überschaubaren Menge an Literaturangaben (bis etwa 30) reicht es aus, sie einfach in einer Word- oder Exceldatei zu notieren. Word hat den Vorteil, dass Sie während der Recherche gleichzeitig schon das Literaturverzeichnis für Ihre Arbeit schreiben. Wenn Sie eine Tabelle anlegen, können Sie zusätzliche Spalten für den Standort oder den aktuellen Status ("gelesen", "wichtig", "bestellen" etc.) anlegen und so leicht den Überblick über den Stand Ihrer Literaturrecherche und -beschaffung behalten.