Baustein II: Die Recherche vorbereiten

In diesem Kapitel erläutern wir Ihnen die effiziente Vorbereitung einer Literaturrecherche, um mit geringem Zeitaufwand das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

Bevor Sie tiefer in das Thema einsteigen, sehen Sie sich zum Einstieg diesen kurzen Film an. Diese Ausschnitte aus dem Studentenleben werden Sie im regelmäßigen Abstand in den Kapitel vorfinden. Sie werden Ihnen helfen, zu verstehen, dass die gelernten Inhalte vor allem für alltägliche Studiensituationen wertvoll sind.

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"Dein Studienalltag Teil 1" produziert von Tanja Kranawetleitner, Julia Röhrich und Stefanie Erhard

Dauer des Kapitels: ca. 20-25 min

Frau Dr. Nitsch von der Professur für Kommunikationswissenschaft der Universität Augsburg hält die zwei Erfolgsfaktoren des wissenschaftlichen Arbeitens und Recherchieren fest: Klicken Sie auf das Video und hören Sie es sich einfach mal an! (Dauer: 1:10 min.)

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"Tipps Nitsch" produziert von Michael Hallermayer und Eva Ingold

An der Universität starten Sie in der Regel nicht ganz unvorbereitet in die Recherche. Es gibt drei Möglichkeiten:

a)    Sie haben eine Literaturliste von Ihrem Dozenten oder Ihrer Dozentin erhalten und müssen diese Titel nun beschaffen.

b)    Ihr Dozierender hat einen Semesterapparat für die Veranstaltung vorbereitet.

c)    Sie haben ein Thema für eine Seminararbeit oder ein Referat und müssen sich nun die Literatur selbst dafür zusammensuchen.

1. Literaturlisten und Semesterapparate

Die Literaturliste bietet Ihnen einen guten Überblick über die wichtigste Literatur für das Seminar und Sie erhalten zusätzlich einen ausgezeichneten Einstieg in Ihr Thema und die weitere Recherche. Sie müssen nun zunächst überprüfen, ob die angeführten Titel in der Bibliothek zu finden sind oder ob Sie sie auf anderem Wege beschaffen müssen. Wie Sie an die Werke einer Literaturliste gelangen, erfahren Sie in Kapitel 5 „Quellen beschaffen".

Der Semesterapparat hat den Vorteil, dass die benötigte Literatur bereits vom Dozenten oder von der Dozentin zusammengestellt wurde. Ein Semesterapparat kann sich in der Bibliothek befinden, aber auch in elektronischer Form (z.B. in Ihrem Learning Management System Moodle oder StudIP) angeboten werden. Den Standort von Semesterapparaten in der Bibliothek finden Sie für die UB Augsburg hier und für die UB Regensburg hier.

In beiden Fällen kann es - abhängig von Ihrem individuellen Thema im Rahmen des Seminars und den Anforderungen des Dozierenden - vorkommen, dass die vom Lehrenden zusammengestellte Literatur für die Bearbeitung nicht ausreicht. In diesem Fall sollten Sie auf jeden Fall weiterrecherchieren.

2. Seminararbeiten und Referate

Gibt es weder eine Literaturliste noch einen Semesterapparat für Ihr Seminar, können Sie immer auch Ihren Dozenten oder Ihre Dozentin um weiterführende Literaturhinweise bitten. Wenn Sie keine Tipps vom Dozierenden erhalten haben oder die angebotene Literatur für die Bearbeitung Ihres Themas nicht ausreicht, müssen Sie sich selbst an die thematische Recherche machen.

Um dabei erfolgreich zu sein, hilft es, sich systematisch an die Aufgabe zu machen.

Zuerst sollten Sie sich die Suchanfrage und ihre Merkmale genauer überlegen (Schritt 1). Danach geht es darum, geeignete Suchbegriffe zu finden (Schritt 2). Anschließend ist es wichtig, sich eine Suchstrategie zu überlegen (Schritt 3). Im nachfolgenden Kapitel 2 lernen Sie die verschiedenen Informationsmittel kennen und können dann die nun folgenden Schritte durchführen: Die Auswahl der Suchorte sowie die Anpassung der Suche auf die jeweiligen Suchmaschinen und Datenbanken (Schritt 4 und 5).

3. Schritt eins: Definition der Anfrage

Zu Beginn der Recherche müssen Sie sich genau überlegen, nach was Sie suchen wollen. Das bedeutet, dass Sie sich mit dem Thema, das Sie gestellt bekommen oder selbst gewählt haben, genauer auseinandersetzen. Ziel ist es, sich darüber klar zu werden, was das Thema einschließt und was nicht. Außerdem sollten Sie sich Gedanken darüber machen, welche Zusammenhänge möglicherweise zu anderen Informationsbereichen bestehen, ob Sie Überblicks- oder Detailinformation benötigen und ob Sie eher Wert auf hohe Relevanz oder hohe Vollständigkeit der Rechercheergebnisse legen. Ausgehend von diesem Punkt können Sie sich nun Suchbegriffe überlegen.

4. Schritt zwei: Suchbegriffe festlegen

Bevor Sie mit der Recherche beginnen, ist es sinnvoll und notwendig, sich verschiedene Suchbegriffe zurechtzulegen. Diese sollten verschiedene Aspekte Ihrer Arbeit abdecken. Fassen Sie die Begriffe dabei nicht zu eng, sondern verwenden Sie auch Wörter, die das Thema nur am Rande betreffen oder diesem übergeordnet sind. Umgekehrt sollten Sie sich aber auch überlegen, worum es in Ihrer Arbeit NICHT geht und welche Wörter Sie ausschließen können. Sicher fallen Ihnen zu Ihrem Thema viele Begriffe ein. Falls nicht, helfen Ihnen Handbücher, allgemeine und fachspezifische Lexika oder ein Synonymwörterbuch sowie der Thesaurus weiter.

Synonyme und verwandte Begriffe

Diese bedeutungsgleichen und bedeutungsähnlichen Wörter sollten Sie in Ihre Suche mit einbeziehen, da Ihr Thema unter Umständen mit diesen Begriffen beschrieben wird.

Homonyme

Wörter mit mehreren Bedeutungen (Homonyme) können auch zu unerwünschten Ergebnissen führen. Diese Wörter sollten Sie durch weitere Begriffe ergänzen. Beispielsweise finden Sie mit „Golf" nicht nur das Auto, sondern auch eine Meeresbucht oder die Sportart.

Singular und Plural

Suchmaschinen und Bibliothekskataloge suchen häufig nur die genaue Zeichenfolge. Sie sollten also daran denken, dass jedes Wort eine Singular- bzw. Pluralform hat und dass sich dadurch oft auch die Schreibweise ändert. Wer nach „Buch" sucht, findet keine „Bücher".

Suchbegriffe in anderen Sprachen

Nur ein kleiner Teil der relevanten Literatur ist in Deutsch geschrieben. Je nach Fach kann die Wissenschaftssprache auch Englisch oder Französisch sein. In vielen Fachdatenbanken ist die Suchsprache ebenfalls nicht deutsch, sondern meist englisch. Verwenden Sie deshalb auch fremdsprachige Fachbegriffe für die Suche oder nutzen Sie die Indizes, die ein Verzeichnis der Schlagwörter bzw. Suchbegriffe darstellen.

Verschiedene Schreibweisen

Für viele Begriffe, v.a. für Fachvokabular, gibt es oft mehrere Schreibweisen. Bedenken Sie dabei z.B. Groß- und Klein-, Getrennt- oder Zusammenschreibung, mit und ohne Akzent bzw. Bindestrich und vieles mehr. Diese Schreibvarianten sollten Sie bei der Suche unbedingt mit berücksichtigen. Bei Problemen mit der Rechtschreibung hilft ein Blick in den Duden oder in andere Wörterbücher.

Stichwort, Tag und Schlagwort

Für Sie ist es am Anfang wichtig, zu verstehen, was der Unterschied zwischen einem Schlagwort und einem Stichwort ist, denn Sie können die Wahl Ihrer Suchbegriffe daran ausrichten und somit ein besseres Suchergebnis erreichen.

Die Stichwortsuche erfolgt meist mit „natürlichem Vokabular", d.h. Sie können Begriffe verwenden, wie sie in Ihrer Alltagssprache vorkommen. Sie müssen dabei nicht auf Fachbegriffe o.ä. zurückgreifen.

Schlagworte dienen der Beschreibung des Inhalts eines Werkes und liefern Zusatzinformationen zu einem Werk und es handelt sich hier im Gegensatz zu den Stichwörtern um ein normiertes, kontrolliertes Vokabular. Die Schlagwörter werden systematisch vergeben und liegen einem Online-Katalog oder eine Datenbank zugrunde. Grundlage für die Beschlagwortung ist ein Regelwerk, das unter diesem Link aufgerufen werden kann.

In neueren Suchmaschinen und Literaturverwaltungsprogrammen wird auch häufig mit den sogenannten Tags gearbeitet. Tags sind Stichworte, die die Nutzer selbst vergeben. Im Gegenteil dazu werden Schlagwörter von einer Institution vergeben. Es gibt verschiedene Suchmaschinen, die eine tagbasierte Suche anbieten, dazu aber später mehr. Da den Tags kein einheitliches Regelwerk zugrundeliegt, können Sie praktisch jedes Wort verwenden und haben gute Chancen, etwas zu finden. Sie können die Begriffe auch beliebig kombinieren. Da Tags häufig auf Englisch vergeben werden, empfiehlt es sich, hier englische Begriffe anzuwenden. Der Nachteil beim Tagging liegt jedoch darin, dass Sie nicht alles, was zu einem Tag passen würde auch wirklich finden, deswegen sollte man sich nicht auf eine tagbasierte Suche beschränken.

Das waren ein paar grundlegende Tipps zur Vorbereitung Ihrer Suche. Nehmen Sie sich die Zeit und setzen Sie sich mit Papier und Stift hin, um Begriffe zu sammeln. Ihr Aufwand, diese Wörter zusammen zu tragen, lohnt sich auf jeden Fall (als Beispiel eine Begriffssammlung zum Thema „Handynutzung bei Jugendlichen"). Um diese zu strukturieren, können Sie ein Begriffsformular verwenden.

5. Schritt drei: Auswahl der Suchstrategie

Auf Basis Ihrer Überlegungen zum Thema und zu den Suchbegriffen können Sie sich nun für eine Suchstrategie entscheiden. Wichtig ist, dass hier auch immer Mischformen möglich sind und dass Sie bei einem nicht zufriedenstellenden Suchergebnis Ihre Suchbegriffe und Ihre Suchstrategie erneut überdenken und überarbeiten können.

Komponentenzerlegung

Hier versuchen Sie, das Thema in verschiedene Blöcke (Komponenten) zu zerlegen. Diese Komponenten stellen jeweils Unterthemen bzw. Teilbereiche des gewählten Themas dar. Wenn man beispielsweise nach den Risiken einer Pockenimpfung sucht, kann man eine Komponente bilden, in der man nach Begriffen, wie Impfung, Immunisierung etc. sucht. Es ist aber auch möglich, eine weitere Komponente zu bilden, in der man nach dem Bereich „Risiken" sucht und Begriffe wie Gefahr, Risiken, Gesundheitsrisiko, Nebenwirkungen etc. verwendet. Ebenso bietet es sich an, direkt nach dem oder den Namen des Erregers zu suchen, was eine weitere Komponente der Suchanfrage darstellt. Diese Komponenten können anschließend auch noch mit den Boole'schen Operatoren verknüpft werden, die wir in Kapitel 3 genauer kennenlernen.

Vom Kleinen zum Großen

Wenn Sie sich bereits etwas besser in dem Themenbereich auskennen, können Sie auch eine weniger aufwändige Suchstrategie heranziehen. Dazu beginnen Sie mit dem Begriff, der am speziellsten ist (also der Begriff, mit dem Sie wahrscheinlich die wenigsten Treffer erzielen). Sie arbeiten sich also von dem „kleinsten" Suchergebnis vor, indem Sie die Suchanfrage immer weiter ergänzen und so immer mehr Quellen finden. Um diese Suchstrategie verwenden zu können, müssen Sie jedoch schon ziemlich gut in der Auswahl geeigneter Suchbegriffe sein, weil Sie sonst etwas übersehen könnten.

Vom Großen zum Kleinen

Bei der Suche vom Großen zum Kleinen gehen Sie genau andersherum vor: Sie fangen mit einem sehr allgemein gehaltenen Begriff an. Die Suchergebnisse können Sie dazu nutzen, sich weitere Suchbegriffe zurecht zu legen. So wird Ihre Suchanfrage nach und nach immer spezifischer und Sie erhalten nur noch die Quellen, die Sie benötigen. Es ist zu empfehlen, diese Suchanfragen zu dokumentieren, um die Übersicht über die verwendeten Suchbegriffe zu behalten.

Quick & Dirty Search

Bei der Quick & Dirty Search verwenden Sie einfach einen oder zwei Begriffe Ihrer Wahl und benutzen das Suchergebnis, um sich konkretere Suchbegriffe zu überlegen. Daraufhin können Sie dann eine der oben angeführten Suchstrategien nachschieben.

Zitate fischen

Um nach Zitaten suchen zu können, muss Ihnen vor der Suche ein aussagekräftiges Zitat aus Ihrem Recherchethema bekannt sein. Zuerst versuchen Sie, herauszufinden, von wem dieses Zitat stammt, beziehungsweise aus welchem Buch es ist. Danach können Sie einfach nach dem Schneeballprinzip vorgehen: Sie sehen sich das Literaturverzeichnis des Buches an oder versuchen, herauszufinden, welche anderen Publikationen zu diesem Thema von dem Autor vorhanden sind. Auch hier können Sie eine Komponentenzerlegung anschließen und sich ein ausgefeiltes Suchdiagramm bzw. Begriffsformular zulegen, das Ihnen hilft, weitere geeignete Quellen zu finden.

Perlen fischen

Beim Perlenfischen geht man ähnlich vor wie beim Zitatefischen, allerdings hat man kein Zitat als Ausgangslage, sondern ein interessantes Dokument oder eine gute Quelle, von der aus Sie weitere Quellen finden können, indem Sie nach den im Literaturverzeichnis angeführten Quellen suchen. Beachten Sie dabei, dass Sie auf diese Weise immer nur Quellen finden können, die genauso alt oder älter als der Ausgangstext sind und Sie möglicherweise neuere, aktuellere Quellen übersehen. Sie sollten also auch diese Suchstrategie mit einer anderen kombinieren.

6. Zusammenfassung & weiterführende Literatur

Zusammenfassung

Sie haben in diesem Kapitel gelernt, wie Sie strukturiert eine Recherche vorbereiten, welche Überlegungen Sie anstellen müssen, um in Ihre Recherche zu starten und welche Begriffe bzw. Begriffsmöglichkeiten sich bieten, um Ihre Recherche zu verfeinern. Außerdem haben Sie erfahren, welche Suchstrategien Sie einsetzen können (z.B. Perlenfischen). Im folgenden Kapitel werden die Schritte 4 und 5 der Recherche behandelt - nämlich die Auswahl von Informationsmitteln, in denen Sie suchen können und die Anpassung Ihrer Suchanfrage auf die jeweilige Datenbank bzw. Suchmaschine, in der Sie suchen.

Symbol Buch Literaturtipp

Franck, N. & Stary, J. (2009). Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens. Eine praktische Anleitung (15., überarb. Aufl.). Paderborn: Schöningh (UTB Schlüsselkompetenzen, Kernkompetenzen, 724). S. 33-70: "Literatur ermitteln, lesen und festhalten".

Symbol Maus Linktipp

Um nach alternativen Wörtern zu suchen, bietet sich das Wortschatzlexikon der Universität Leipzig an:

Universität Leipzig (2007). Deutscher Wortschatz. Verfügbar unter: http://wortschatz.uni-leipzig.de/

Außerdem können Sie die Regeln für den Schlagwortkatalog ansehen:

Deutsches Bibliotheksinstitut (1998). Regeln für den Schlagwortkatalog (RSWK) (3. überarb. Auflage). Verfügbar unter: http://deposit.d-nb.de/ep/netpub/89/96/96/967969689/_data_stat/www.dbi-berlin.de/dbi_pub/einzelpu/regelw/rswk/rswk_00.htm

 

7. Zitierte Literatur

Selbsttest-Aufgaben Baustein II

Mit Hilfe dieser Selbsttest-Aufgabe können Sie noch einmal überprüfen, ob Sie die wichtigsten Inhalte aus dem Baustein II mitgenommen haben. Versuchen Sie zuerst, die Aufgabe selbst zu lösen. Wenn Sie auf „Lösung" klicken, können Sie die Beispiellösung mit Ihrer eigenen Lösung vergleichen.

 

1. Erklären Sie in Ihren eigenen Worten, wie Sie sich Schritt für Schritt auf die Recherche vorbereiten?

Lösung (hier klicken, um Beispiellösung angezeigt zu bekommen):

Zuerst überlege ich mir, was genau ich suche und welche Literatur ich brauche (Schritt 1). Danach versuche ich, geeignete Suchbegriffe zu finden (Schritt 2). Des Weiteren bestimme ich eine Suchstrategie, die ich zu Beginn anwenden möchte (Schritt 3). Anschließend wähle ich passende Suchmaschinen und Datenbanken aus und passe meine Suchstrategie diesen Informationsmitteln an (Schritt 4) und versuche meine Literatur dort zu finden indem ich mir strategisch überlegen, welche Sprache ich verwende, wie ich die Suchanfragen kombiniere und welche Boole'schen Operatoren und Trunkierungsmöglichketien ich einsetze (Schritt 5).

 

2.Was versteht man unter Homonymen?

a. Wörter, die unterschiedlich sind, aber das gleiche bezeichnen
b. Wörter, die in der männlichen Schreibweise verwendet werden (z.B. Studenten, Dozenten)
c. Wörter, die gleich geschrieben werden, aber etwas unterschiedliches bedeuten
d. Wörter, die immer groß geschrieben werden

Lösung (hier klicken, um Beispiellösung angezeigt zu bekommen):

c

 

3.Was ist der Unterschied zwischen dem Stichwort und dem Schlagwort?

Lösung (hier klicken, um Beispiellösung angezeigt zu bekommen):

Stichwort ist ein Begriff aus dem Alltag und Schlagwort ist ein Begriff aus einem festgesetzten Vokabular, mit dem man wissenschaftlich korrekt den Inhalt eines Werkes beschreiben kann.

 

4.Welcher von den unten stehenden Begriffen ist keine Suchstrategie?

a. Komponentenzerlegung
b. vom Kleinen zum Großen
c. vom Großen zum Kleinen
d. Zitatezerlegung
e. Zitate fischen
f. Perlen fischen

Lösung (hier klicken, um Beispiellösung angezeigt zu bekommen):

d